《ニーチェの『喜ばしい知の技』125番の紹介》

瀬谷こけし

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 "Der tolle Mensch."というタイトルの"Die fröliche Wissenshaft"の第125番のアフォリズムを紹介したい。と言ってもここで紹介するのは、上記アフォリズムのグーテンベルク・プロジェクトによって公開されているドイツ語原典の全文と、その後半部分の拙訳である。部分訳にとどめるのはそこが先日同志社大学のドイツ語(応用4)の小テストに出題した部分だからである。タイトルの„Der tolle Mensch.“であるが、[toll]という形容詞を最近は日常的に「すごーい」という意味で肯定的に使うことが多いのだが、ニーチェの時代にはもちろん「すごーい」という意味は基本にあるがむしろ「気違いじみた」とか「狂気の」とかいう意味の方が中心であったように見える。わたしはここでは「おかしな」と訳することにした。「変な」でもいいと思うのだが、いずれにせよ差別と排除の対象になるような存在を指しているだろう。「気違いじみた」などという厳めしい言葉を使わなくても「変な人間」として排除の対象になる人間を指し示すことはできるだろう。当面それで充分である。
 ここでは「神を殺した」という非常に特殊な事件、変な出来事が問題にされている。そしてその出来事あるいは行為の非常に特殊な諸事情が、これまた少なからず変わった文章で書かれている。実際幾つかの箇所に特別な注意を払って読むことが重要で、例えば殺された神が[das heiligste und Möchtigste]と中性名詞で語られていることからはニーチェがそれを主体である「者」としてではなく「モノ」として捉えているということを読み取らなければならないだろう。ニーチェはこの「われわれが神を殺した」という事件を、そのドイツ語による表現力の全力を尽くして書き留めているのである。また例えば[Stürzen wir nicht fortwährend?]の表現などは「無辺際の落下なのか?」というぐらいに、一人称の経験に引き付けて訳すべきところであると思う。山中智恵子の歌:

> 無辺際の落下にあればためらはず神と垂直にわが身を投げむ (『空間格子』「わが瞠しこと」)

などをニーチェのよき友の語りとして役立てるべきではないかと思う。いずれにせよニーチェの言葉の細部にこだわった読み抜きが必要であり、そこからの解読が必要であると思う。
 ここにわたしが日本語訳として示すものは、まだ十分なものではない。近々わたしの関心のある問題からする読解を示すつもりである。ここはまだそのための情報提供として理解しておいていただきたい。

   ◇   ◇

Die fröliche Wissenshaft 125, Der tolle Mensch.

Der tolle Mensch. – Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: "ich suche Gott! Ich suche Gott!" – Da dort gerade Viele von Denen zusammen standen, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein grosses Gelächter. Ist er denn verloren gegangen? sagte der Eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der Andere. Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? – so schrieen und lachten sie durcheinander. Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. "Wohin ist Gott? rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getödtet, – ihr und ich! Wir Alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir diess gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was thaten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Giebt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? Müssen nicht Laternen am Vormittage angezündet werden? Hören wir noch Nichts von dem Lärm der Todtengräber, welche Gott begraben? Riechen wir noch Nichts von der göttlichen Verwesung? – auch Götter verwesen! Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besass, es ist unter unseren Messern verblutet, – wer wischt diess Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnfeiern, welche heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Grösse dieser That zu gross für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Es gab nie eine grössere That, – und wer nur immer nach uns geboren wird, gehört um dieser That willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!" – Hier schwieg der tolle Mensch und sah wieder seine Zuhörer an: auch sie schwiegen und blickten befremdet auf ihn. Endlich warf er seine Laterne auf den Boden, dass sie in Stücke sprang und erlosch. "Ich komme zu früh, sagte er dann, ich bin noch nicht an der Zeit. Diess ungeheure Ereigniss ist noch unterwegs und wandert, – es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Thaten brauchen Zeit, auch nachdem sie gethan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese That ist ihnen immer noch ferner, als die fernsten Gestirne, – und doch haben sie dieselbe gethan!" – Man erzählt noch, dass der tolle Mensch des selbigen Tages in verschiedene Kirchen eingedrungen sei und darin sein Requiem aeternam deo angestimmt habe. Hinausgeführt und zur Rede gesetzt, habe er immer nur diess entgegnet: "Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Grüfte und Grabmäler Gottes sind?" –

   ◇   ◇

『喜ばしい知の技』125、「おかしな人間」
Die fröliche Wissenshaft 125, Der tolle Mensch. 日本語訳(拙訳)


われわれにはまだ神を埋める墓堀人たちの騒ぎが何も聞こえていないのか? われわれは神が腐敗する臭いを何も嗅ぎ取っていないのか? --- 神々も腐るのだ! 神は死んだ! 神は死んだままだ! しかもわれわれが神を殺したのだ! われわれはどうやって自分を慰める、殺し屋の中の殺し屋であるわれわれは? 世界がこれまでに所有した最も神聖で最も強力なもの、それがわれわれのナイフの下で血を流して死んでいるのだ、---だれがわれわれからこの血を拭き取ってくれる? どのような水でわれわれは自分を清めることができるだろう? どんな償いの祝典を、どんな神聖な遊びをわれわれは考えださなければならないのだろうか? この行為の偉大さはわれわれには大きすぎるのではないだろうか? この行為にふさわしく思えるためにはわれわれ自身が神々にならなければならないのではないだろうか? これ以上大きな行為はかつて一度も存在したことがない。---そしてわれわれの後に生まれて来るものは、この行為の然らしむるところによって、かつて存在したあらゆる歴史よりも高いひとつの歴史に属することになるのだ。 --- ここでこのおかしな人間は沈黙し、再び聴衆たちを見つめた。聴衆たちの方も沈黙し、怪訝そうに彼を見やった。ついに彼はランタンを地面に投げつけ、ランタンは粉々に砕けて消えた。「おれは来るのが早すぎた」、と彼は言った、「まだ来るべき時ではなかったのだ。この途方もない出来事はまだ途上にあって移動しているのだ。---それはまだ人間たちの耳にまで突き抜けてきていないのだ。稲妻と雷鳴は時を必要とし、星々の光も時を必要とする。もろもろの行為も、事が行われた後でもさらに、目に見え音に聞こえるようになるためには、時を必要とするのだ。この行為は彼らにとっては最も遠い星よりもさらに遠いものなのだ。---しかしにもかかわらず彼らはまさにそれをしたのだ。」---さらにこんなことが語られている。このおかしな人間はその同じ日に、いくつもの教会の中に入り込み、そこで神への永遠の鎮魂曲を歌いはじめたそうだ。外へ連れ出され詰問されると、彼はいつもただこう答えたそうだ:「これらの教会はいったい何なのだろう、神の墓や墓碑でないならば?」と。

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